ABOUT

Statement | Suzy Royal | Art curator

„Theresa Kallrath’s abstract paintings consciously avoid any preliminary thoughts that would be reflected in the conception of a specific object or item. The creation of her, mostly large, acrylic paintings are rooted in a process of finding and defining that takes place unintentionally. Thus, the title of her paintings are purely of associative nature, referring to mostly positive spirits and moods, perceptions and experiences of the young artist. Moments of chance are the driving forces of her painting process. These moments translate into a logic that the young artist recognizes and that she sticks to. The elements and structures of colors that the painting is made up of are formed with various tools. Brushes, scrapers, wooden slats and her own hands serve as tools for the young artist.“

 

VITA

▪ Art Academy Duesseldorf (MFA) – Anzinger, Brandl, Dziersk | Germany
▪ École des Beaux-Arts de Paris – Figarella, Piffaretti | France
▪ School of Arts – Lund | Sweden

 

EXHIBITION*
*selected

2018      Enter Art Foundation | Berlin
               Löwenpalais Grunewald | Berlin
               Heinrich Hoff Burg Galerie | Brüggen
               Galerie Christoph Dürr | Munich
               Conmoto Art Gallery | Münster
               Gallery Art Moves | Ratingen
               Stockholm Art Week | Stockholm

2017      Kunststiftung Starke | Berlin
               Gallery the Art Cube | Düsseldorf
               Kö-Gallery | Düsseldorf
               von Fraunberg Art Gallery | Düsseldorf
               LWL Museum: Metzelder Stiftung | Münster
               Sculpture Projects 2017 | Münster
               Galerie gauche et droite | Paris

2016      Unicef-Gala | Aachen, Cologne, Hilden
               Berlin Art Week | Berlin
               Grunewald Starke | Berlin
               Artcoins Gallery-Kunstballast | Düsseldorf
               Gallery Anette Müller | Düsseldorf

2015      Heinrich Hoff Burg Gallery | Brüggen
               Le Tour Belgique | Cologne
               Commerzbank – Jungfernstieg | Hamburg
               Gallery Gecko | Solingen

2014      Gallery Jetzt am Dellplatz | Duisburg
               Gallery Anette Müller | Düsseldorf

 

PRESS*
*selected

▪ART PROFIL art journal ’Artist portrait: Theresa Kallrath young artist‘
▪Cologne television ’Short report about Unicef art exhibition‘
▪Mercedes Benz Magazine ’Paintings without black – young artist Theresa Kallrath‘
▪Radio France – Paris ’Theresa talks about her art experiences in France‘
▪WDR television ’Short portrait about young artist Theresa Kallrath‘
▪Zeit Campus Magazine ’Short story about an special art exhibition by Theresa Kallrath‘
▪Yahoo! News ’Painting by Theresa Kallrath got stolen in exhibition‘

 

COLLABORATION*
*selected

▪BLOOOM Award by Warsteiner ’Theresa Kallrath one of the last nominated painters‘
▪Christoph Metzelder Stiftung ’Art Auction – Theresa Kallraths artwork was auctioned for the good purpose‘
▪Mercuri Urval ’Young talent art award winner 2017 – Theresa Kallrath‘
▪Swedish Embassy Berlin ’Theresa Kallrath Unicef ambassadress for Sweden with her artworks‘
▪Unicef ’Art auction – Theresa Kallraths artwork was auctioned for the good purpose‘

 

OPINION

Thomas W. Kuhn | Kunsthistoriker – Textauszug aus dem Buch: „Abstraktion & Figuration, Zero, Pop Art und Junge Kunst“

„Auffällig ist, dass in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Grafiken mit hinzugekommen ist, die diese farbige Abstraktion thematisieren. Eine sehr gute Adaption, die wir in der Sammlung haben, stammt von Theresa Kallrath. Es ist aufregend, wenn man junge Künstler sieht, die versuchen, mit ihrem Werk, nach vorne zu kommen, da sieht man auch den Einfluss von Gerhard Richter. Auch Theresa Kallrath lotet diese malerischen Tiefe aus, auf eine Art und Weise, die neben ZERO auch die abstrakten Rakel-Bilder Gerhard Richters beschwört. Zwei Künstler, die sich auch ins Umfeld von ZERO einbetten ließen, sind Peter Reichenberger und Theresa Kallrath. Dass mit ihr eine junge Generation wieder ohne jegliche Ironie auf die Mittel der Abstraktion zurückgreift, gehört zu den erstaunlichsten Beobachtungen der letzten Jahre, schien doch die Abstraktion mehrfach diskreditiert, wie auch die Malerei an sich. Abstraktion zeigt sich als selbstverständliche Ausdrucksform menschlichen Denkens und Handeln.“

 

Anette Müller | Galeristin

”Kallraths abstrakte Bilder entziehen sich bewusst jeder Vorüberlegung, die auf die konkrete Vorstellung eines Gegenstands abzielt. Die Entstehung ihrer meist großformatigen Acrylbilder beruht auf einem Findungsprozess, der nicht absichtsvoll gestaltet ist. Demgemäß sind die Titel ihrer abstrakten Gemälde rein assoziativer Natur und verweisen auf überwiegend positive Stimmungen, Empfindungen oder Erfahrungen der jungen Malerin. Momente des Zufalls sind treibende Kräfte ihres Malprozesses. Sie erzeugen eine Logik, die die junge Künstlerin erkennt und der sie folgt. Die Farbelemente und -strukturen, die das abstrakte Bild konstituieren, erzielt Kallrath mit den unterschiedlichsten Mitteln. Pinsel, Schaber, Holzlatten und ihre Hände dienen der jungen Malerin als Werkzeug. Vorhandene Farbschichten werden während des Malprozesses durch neue überlagert oder ganz ausgelöscht. Sie bilden Ergänzungen, Widersprüche oder Kontraste und unterscheiden sich sowohl hinsichtlich des Duktus als auch im Hinblick auf die Textur der Oberflächen. Dabei testet die junge Malerin immer wieder neue Farbkompositionen aus. Lediglich die Nichtfarbe Schwarz fehlt in ihren Bildern. Doch nicht das Wie der Darstellung, sondern das Was, das dem Betrachter ausschließlich im jeweiligen Gemälde erscheint und sich ihm allein aus seiner Betrachterperspektive erschließt, ist für Kallrath ausschlaggebend. Das, was der Betrachter sieht und empfindet, wenn er auf die abstrakten Bilder der jungen Malerin blickt.”

 

Antonia von Fraunberg l Galeristin

„Theresa Kallraths Werke sind abstrakt und sprühen vor Farbe. Der Betrachter soll nur noch Fragmente von Gegenständen durch reine Assoziation erfahren. Schon ihr Professor an der Kunstakademie sagte zu ihren Arbeiten, es sei „poetische Moderne“. Trotz klassischer Ausbildung eine klare Interpretation ins Neue. Theresa Kallrath bringt Frauenpower in die Malerei, dass auch Männer ihre Bilder aufhängen. Rundum eine ausdrucksstarke Malerin und eine der top Talente aus der Düsseldorfer Kunstschmiede!“

 

PUBLICATION

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